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HUMALITH-Leichtzuschlag

Unser Produkt HUMALITH-Leichtzuschlag wird ausschließlich bei der Verbrennung von Steinkohle erzeugt und entsteht aus dem Begleitgestein der Kohle. Durch die porige Struktur der Einzelkörner verbindet unser HUMALITH geringes Eigengewicht mit guten bodenmechanischen Eigenschaften und sehr gutem Wasserspeichervermögen.

Der seit Jahrzehnten gleich bleibende Produktionsprozess gewährleistet eine zuverlässige und gleich bleibende Qualität. Geringe farbliche bzw. chemische Schwankungen ergeben sich gegebenenfalls aus dem Einsatz von Steinkohlen unterschiedlicher Herkunft.

Die langjährigen Erfahrungen und Untersuchungen haben gezeigt, dass unser HUMALITH die Kriterien der Düngemittelverordnung erfüllt und als Ausgangsstoff für Kultursubstrate eingesetzt werden kann.

HUMALITH findet sein Anwendungsgebiet im Beton und Mörtel als Leichtzuschlag, in Substrat- und Erdenmischung sowie im Erd- und Grundbau.

Der jeweilige Einsatz von HUMALITH sollte mit uns im Detail besprochen werden, um die Eigenschaften und Anforderungen im gegebenen Einzelfall optimal aufeinander abzustimmen.

GRANULITH – Schmelzkammergranulat

Unser Produkt GRANULITH wird bei der Verbrennung von Steinkohle in Schmelzkammerfeuerungen gewonnen. Dort werden die schmelzflüssigen, unbrennbaren, mineralischen Bestandteile der Kohle im flüssigen Zustand abgezogen und schockartig im Wasserbad abgekühlt. Dabei entsteht ein idealer Baustoff, der in vielfältigen Anwendungen eingesetzt wird – z. B.:

  • Strahlmittelproduktion
  • Betonzuschlag
  • Ziegelproduktion
  • Steinwolleproduktion

MORTALITH – (Kesselsand)-Leichtzuschlag

Unser Produkt MORTALITH-Leichtzuschlag wird ausschließlich bei der Verbrennung von Steinkohle erzeugt und entsteht aus dem Begleitgestein der Kohle. Durch die porige Struktur der Einzelkörner verbindet unser MORTALITH geringes Eigengewicht mit guten bodenmechanischen Eigenschaften und gutem Wasserspeichervermögen.

Der seit Jahrzehnten gleich bleibende Produktionsprozess gewährleistet eine zuverlässige und gleich bleibende Qualität. Geringe farbliche bzw. chemische Schwankungen ergeben sich gegebenenfalls aus dem Einsatz von Steinkohlen unterschiedlicher Herkunft.

Die langjährigen Erfahrungen und Untersuchungen haben gezeigt, dass unser MORTALITH zuverlässig die Kriterien der Düngemittelverordnung erfüllt und als Aus-gangsstoff für Kultursubstrate und Bodenhilfsstoffe eingesetzt werden kann.
MORTALITH findet sein Anwendungsgebiet im Beton und Mörtel als DIN-geprüfter Leicht-zuschlag, in Substrat- und Erdenmischung sowie im Erd- und Grundbau.

Der jeweilige Einsatz von MORTALITH sollte mit uns im Detail besprochen werden, um die Eigenschaften und Anforderungen im gegebenen Einzelfall optimal aufeinander abzustimmen.

Depolith - Deponiebaustoff

Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren.

Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi – Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren.